Archive for the ‘Tipps Energiesparen’ Category

LED-Lampen in der Praxis

LED SpotAngeregt durch einen Artikel bei Telepolis mit gleichnamiger Überschrift möchte ich heute ein kleines Update zu den in dem Artikel abgegebenen Statements geben. Der Artikel wurde im November 2006 veröffentlicht und ist damit gerade mal knapp über 5 Jahre alt. Eine Zeitspanne, die nicht wirklich außerordentlich groß ist, sich aber in der LED Welt außerordentliche Fortschritte eingestellt haben.

Analog dem Mooreschen  Gesetz, welches besagt, dass sich alle 18-24 Monate die Anzahl der Transistoren auf einer gleichen Chipfläche verdoppelt, so gibt es das Haitzsche Gesetz (Achtung *pdf) für LEDs. Dieses besagt, dass sich die Kosten pro Lumen (Einheit des erzeugten Lichtstroms) für eine bestimmte Wellenlänge des Lichts (Farbe) sich in einer Dekade Zehnteln. Für die Größe der LED Chips gibt es auch noch eine Aussage und zwar, dass sich der erzeugte Lichtstrom eines Chips (Größe) in 10 Jahren verzwanzigfacht. weiter>>

Stromverbrauch – oder was?

EnergiesparenOft werde ich gefragt, was denn die sogenannten Stromfresser im Haus seien. Da man diese Frage einfach nicht pauschal beantworten kann, wenn man eine halbwegs seriöse Antwort geben will, möchte ich euch heute eine Tabelle an die Hand geben, die ein klein wenig verdeutlichen soll, wie hoch der Stromverbrauch von unterschiedlichen Geräten im Haushalt ist. Meistens wissen die Leute einfach nicht, welches Gerät welchen Stromverbrauch hat und wo man schnell und effektiv sparen könnte. Genau aus diesem Grund wird es die Tabelle geben, die ich hoffentlich von Zeit zu Zeit aktualisieren werde. weiter>>

Was nutzt die Dämmung mit Aluminium kaschiertem Styropor?

HeizkörperIn der kalten Jahreszeit werde ich immer wieder mit Fragen konfrontiert wie: „Meine Heizkörper werden zu warm, kann man da nicht was machen?“ oder „Meine Heizkosten sind zu hoch, was muss ich tun um sie runter zu bekommen?“.

In vielen Fällen kommt das Gespräch auch auf das Thema Aluminium kaschierter Dämmplatten oder Aluminium kaschierter Styroportapete.

Da ich gerade eben wieder einen Hinweis im Netz gelesen habe, das dies doch so toll sei und Unmengen an Energie (und damit auch Geld) sparen würde möchte ich mit diesem Artikel meine Sichtweise erläutern und erklären warum ich nach ein wenig Nachdenken zu komplett anderen Ergebnissen komme. weiter>>

Warum Heizen mit Strom billiger ist

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

nur die Elektroheizung ermöglicht es, unter Ausnutzung aller Wärmegewinne – Sonne, Geräte, Personen – so bedarfsgerecht zu heizen, dass die richtige Wärmemenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. …

So steht es in einem Brief „An alle Haushalte mit Tagespost“, der letzte Woche meinen Poststapel komplettierte.

Heizen mit Strom ist billiger! In Madrid ist es kälter! Mit dem Fahrrad ist es weiter! Im Wald ist es heller! So was fällt einem spontan bei der Überschrift ein oder? Nun ja, vielleicht ist die Antwort im Text versteckt und die Überschrift will den halbwegs nachdenkenden Menschen zum lesen anregen? Keine Ahnung, ich bin immer daran interessiert wie Leute ihr Haus heizen und hab mir den ganzen Text durchgelesen.

Fazit: Traurig, traurig – und schade, dass es bestimmt Leute geben wird, die den Argumenten auf den Leim gehen werden.

Hier die schönsten Sätze aus dem Text kurz kommentiert: weiter>>

Stromverbrauch und Relationen – Tipps zum Stromsparen die Geld kosten

ProzentGestern bin ich ein wenig auf die Thematik des Stromverbrauchs und meiner persönlichen Lebensweise eingegangen. Dabei ist hoffentlich deutlich geworden, dass man durch das Ändern von Gewohnheiten schon eine Menge an Strom sparen kann. Die Liste beansprucht natürlich nicht die Vollständigkeit für sich und soll natürlich nur ein Anhaltspunkt bieten. Sobald man sich im Klaren ist, was alles Strom verbraucht, kann man auch darüber nachdenken wie man diesen reduziert. Ich bin aktuell dabei herauszufinden ob meine Wäsche bei 40° genauso gut sauber wird wie bei 60°, aber das soll heute nicht das Thema sein.

Heute geht es um das Senken des Stromverbrauchs durch Investitionen. Das heißt man investiert in neue Technik, neue Technologien oder effizientere Geräte um seinen Stromverbrauch zu senken. Im Grunde genommen könnte man so seinen Gerätepark aller 3-5 Jahre komplett erneuern und würde so ein klein wenig Strom einsparen können. Die Frage ist nur ob das auch sinnvoll ist. Auf der einen Seite wird natürlich Energie für die Produktion des Gerätes benötigt aber manchmal ist auch die Senkung des Stromverbrauchs minimal, dass es sich einfach nicht lohnt ein neues Gerät anzuschaffen. weiter>>

Stromverbrauch und Relationen – 5 Tipps zum Stromsparen die kein Geld kosten

In Gesprächen mit Freunden oder Bekannten habe ich häufig den Eindruck, dass viele sich einfach nicht vorstellen können, was Stromverbrauch ist und wie man am besten herausbekommt, wer die größten Verbraucher sind um sich eventuell darum zu kümmern, etwas zu verbessern. Es wird einem immer wieder um die Ohren geschmissen, dass der Standby Verbrauch zu hoch wäre und dass man abschaltbare Steckerleisten verwenden sollte, dass man seinen Kühlschrank ersetzen soll, weil der Stromverbrauch dessen zu hoch sei, dass man Energiesparlampen einsetzen solle und keine Glühlampen oder Halogen Spots.

Im Grunde alles richtig aber was bringt am meisten oder was hat den höchsten Nutzen im Vergleich zur Investition, die man tätigen muss? Wo fange ich an und was bringt nur noch marginal etwas?

Grundlegend gibt es 2 Art und Weisen, mit denen man seinen Stromverbrauch senken kann. Entweder man stellt seine Verhaltensweisen um oder man investiert in neuere oder bessere Technik. Auf beide Seiten möchte ich heute ein klein wenig näher eingehen und diese an Beispielen erläutern. weiter>>

Theorie und Praxis von Energieoptimierungen an Heizungen

Heizung Pumpe

Quelle: Grundfoss

Ein nettes Fundstück im Internet zur Theorie und Praxis der Optimierung des Energieverbrauchs von Eigenheimen ist mir heute vor die Augen geschwirrt. In einer Studie Names “Das Optimus Projekt” wurde schon 2005 untersucht was sich in bestehenden Einfamilien und Mehrfamilienhäusern mit kleinen Investitionskosten in die Heizung an Primärenergieverbrauch einsparen lässt. Herausgekommen ist, dass es sich auf jeden Fall lohnt eine solche Investition zu tätigen, wenn das Haus nach 1978 gebaut und nicht unter dem Gesichtspunkt der Energieoptimierung geplant wurde.

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